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dc.contributor.authorStreifeneder T
dc.contributor.authorGramm V
dc.date.accessioned2019-03-29T15:08:22Z
dc.date.available2019-03-29T15:08:22Z
dc.date.issued2018
dc.identifier.urihttp://www.provinz.bz.it/gesundheit-leben/gesundheit/publikationen.asp
dc.identifier.urihttp://hdl.handle.net/10863/9163
dc.description.abstractDie alternde Bevölkerung, eine niedrige Geburtenrate und die steigende Zuwanderung: Das nur einige Kennzeichen des demografischen Wandels. Welche Herausforderungen sich aufgrund dieser Entwicklungen für das Land Südtirol ergeben und welche Strategien die Politik verfolgen sollte, um negative Folgen zu vermeiden, ist Inhalt des vorliegenden Berichts. Die unterschiedlichsten Bereiche der öffentlichen Verwaltung werden vom demografischen Wandel betroffen sein: Soziales, Gesundheit, Arbeit, Wirtschaft, Bildung, Kultur, Wohnen und Mobilität. Das Institut für Regionalentwicklung von Eurac Research hat im Auftrag des Ressorts für Gesundheit, Sport, Soziales und Arbeit der Autonomen Provinz Bozen entsprechende Handlungsempfehlungen für die betroffenen Arbeitsfelder ausgearbeitet. Im Zuge des Berichts schlagen die AutorInnen eine "Demografie-Strategie für Südtirol" in 10 Punkten vor.en_US
dc.languageGerman
dc.languageItalian
dc.language.isodeen_US
dc.language.isoiten_US
dc.relation
dc.rights
dc.subjectDemographic Changeen_US
dc.subjectSouth Tyrol
dc.titleHandlungsempfehlungen zum demografischen Wandel in Südtirolen_US
dc.title.alternativeRaccomandazioni per la gestione dello sviluppo demograficoen_US
dc.typeWorking Paperen_US
dc.date.updated2019-03-29T15:03:46Z
dc.language.isiDE-DE
dc.language.isiIT-IT
dc.description.fulltextopenen_US


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