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dc.contributor.authorBaric S
dc.contributor.authorStorti A
dc.contributor.authorHofer M
dc.contributor.authorDalla Via J
dc.contributor.editorJost A
dc.contributor.editorKofler Engl W
dc.contributor.editorSchmidt E
dc.date.accessioned2019-02-15T13:07:17Z
dc.date.available2019-02-15T13:07:17Z
dc.date.issued2018
dc.identifier.isbn978-3-944560-44-1
dc.identifier.urihttp://hdl.handle.net/10863/8352
dc.description.abstractDer Kulturapfel (Malus × domestica) ist die wichtigste Obstart der gemäßigten Zonen und spielt für die menschliche Ernährung eine bedeutende Rolle, sei es als Frischobst oder in verarbeiteter Form zu Trockenobst, Kompott, Mus, Gelee, Saft, Wein, Cidre oder Essig. Zur Beliebtheit des Apfels als Nachspeise oder Zwischenmahlzeit tragen gewiss der besondere Geschmack und die handliche Fruchtform bei, aber auch die gesundheitsfördernden Eigenschaften, die dieser Fruchtart zugeschrieben werden. Zudem zeichnet sich der Apfel durch eine gute Lagerfähigkeit aus, sodass die Früchte ganzjährig verfügbar sind. Weltweit wurden im Jahr 2009 71 Millionen Tonnen Äpfel produziert und im Jahr 2013 bereits rund 81 Millionen Tonnen, womit der Apfel nach der Banane (mit rund 107 Millionen Tonnen) auf Rang zwei der Weltobstproduktion steht.en_US
dc.languageGerman
dc.language.isodeen_US
dc.publisherVerlag Gunter Oettelen_US
dc.rights
dc.titleSpurensuche nach alten Apfelsorten: Wie molekulargenetische Untersuchungen dabei helfen könnenen_US
dc.typeBook chapteren_US
dc.date.updated2019-02-04T15:56:39Z
dc.publication.titleObstgärten: Produktionsstätten, Bedeutungsträger, Kulturdenkmale: Das Brixner „Pomarium“ im geschichtlichen und gartenbaulichen Kontext
dc.language.isiDE-DE
dc.description.fulltextnoneen_US


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