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dc.contributor.authorFraenkel-Haeberle C
dc.date.accessioned2018-11-30T10:51:12Z
dc.date.available2018-11-30T10:51:12Z
dc.date.issued2014
dc.identifier.isbn978-3-16-152578-0
dc.identifier.urihttp://hdl.handle.net/10863/7415
dc.description.abstractUniversitas semper reformanda est : Die Entwicklung einer Institution, welche die abendländische Kultur entscheidend mitgeprägt hat, wird anhand von drei europäischen Fallbeispielen (Deutschland, österreich und Italien) dargelegt. Cristina Fraenkel-Haeberle untersucht dabei die sich abzeichnenden Internationalisierungsprozesse sowie die Mehrebenenstruktur des Hochschulwesens, das von der globalen Dimension bis hin zur Landes- bzw. Regionalebene reicht. Nach einer Schilderung der mittelalterlichen Entstehung der universitas als tradierte europäische Institution beleuchtet sie das immerwährende Spannungsverhältnis zwischen universitärer Selbstverwaltung und staatlicher Aufsicht rechtsvergleichend. Ebenfalls rechtsvergleichend analysiert sie die sich gegenwärtig abzeichnenden Entwicklungen unter dem Stichwort "Wettbewerbsgedanke im Hochschulwesen" im Verhältnis zur traditionellen "Ordinarienuniversität".en_US
dc.language.isodeen_US
dc.publisherMohr Siebecken_US
dc.relation.ispartofseriesJus publicum;
dc.rights
dc.titleDie Universität im Mehrebenensystem: Modernisierungsansätze in Deutschland, Italien und Österreichen_US
dc.typeBooken_US
dc.date.updated2018-11-27T11:24:08Z
dc.language.isiDE-DE
dc.description.fulltextnoneen_US


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