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dc.contributor.authorMatt DT
dc.contributor.authorRiedl M
dc.contributor.authorRauch E
dc.date.accessioned2018-07-26T14:53:23Z
dc.date.available2018-07-26T14:53:23Z
dc.date.issued2017
dc.identifier.issn1434-1980
dc.identifier.urihttp://www.industrie-management.de/node/98
dc.identifier.urihttp://hdl.handle.net/10863/5197
dc.description.abstractIm Rahmen des vorliegenden Beitrags wird die Methodik eines effizienten Wissenstransfers von der Forschung in die industrielle Praxis im Kontext Cyber-Physischer Produktionssysteme vorgestellt. Die Methodik dient vor allem der Sensibilisierung kleiner und mittlerer Unternehmen auf die möglichen Potenziale der sogenannten Industrie 4.0 und der nachhaltigen Verankerung spezifischer Kompetenzen im Unternehmen. Wichtiger Ausgangspunkt hierfür ist die bedarfsorientierte und individuelle Spezifikation der benötigten Wissensinhalte. Einerseits kann dies als Basis für einen praxisnahen gezielten Wissenstransfer ins Unternehmen genutzt werden, etwa durch die wissenschaftlich begleitete Ideenfindung und Definition individueller Pilotumsetzungen, andererseits sind die definierten Wissensinhalte die Basis zur Entwicklung maßgeschneiderter Kompetenzprofile zukünftiger Mitarbeiter eines KMU, welche langfristig sicherstellen, dass die Thematik Industrie 4.0 nachhaltig im Unternehmen verankert wird.en_US
dc.language.isodeen_US
dc.rights
dc.titleIndustrie 4.0: Wissenstransfer und Kompetenzprofile - Wissenstransfer und Kompetenzprofile für die smarte Fabriken_US
dc.typeArticleen_US
dc.date.updated2018-05-15T13:12:03Z
dc.language.isiDE-DE
dc.journal.titleIndustrie 4.0 Management
dc.description.fulltextreserveden_US


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