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dc.contributor.authorGaidoschik M
dc.contributor.other
dc.date.accessioned2018-05-07T14:47:34Z
dc.date.available2018-05-07T14:47:34Z
dc.date.issued2010
dc.identifier.isbn978-3-631-59519-0
dc.identifier.urihttp://dx.doi.org/10.3726/978-3-653-01218-7
dc.identifier.urihttps://www.peterlang.com/view/product/64439?rskey=1PtDz8&result=1
dc.identifier.urihttp://hdl.handle.net/10863/4603
dc.description.abstractKinder sollten möglichst bereits im Laufe des ersten Schuljahres vom zählenden Rechnen zu nicht-zählenden Strategien übergehen: Über dieses Ziel besteht innerhalb der deutschsprachigen Fachdidaktik Einigkeit. Umgekehrt gilt das "verfestigte zählende Rechnen" als Hauptmerkmal sogenannter "Rechenschwächen". Die tatsächliche Strategieentwicklung im ersten Schuljahr wurde im deutschen Sprachraum aber bislang selten, in Österreich gar nicht untersucht. Diese Arbeit, die Methoden der qualitativen und quantitativen empirischen Forschung kombiniert, schließt diese Lücke. Mit brisanten Ergebnissen: Sie zeigt gravierende fachdidaktische Mängel in approbierten Schulbüchern und in dem auf diese Bücher vertrauenden Erstunterricht auf. Und sie zeigt, dass nur etwa ein Drittel der österreichischen Erstklässler/innen das von der Fachdidaktik postulierte, oben genannte Ziel auch tatsächlich erreicht.en_US
dc.language.isodeen_US
dc.publisherPeter Langen_US
dc.rights
dc.titleWie Kinder rechnen lernen – oder auch nicht. Eine empirische Studie zur Entwicklung von Rechenstrategien im ersten Schuljahren_US
dc.typeBooken_US
dc.date.updated2017-11-04T09:36:03Z
dc.language.isiDE-DE
dc.description.fulltextreserveden_US


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