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dc.contributor.authorKeiner E
dc.contributor.authorKroschel M
dc.contributor.authorMohr H
dc.contributor.authorMohr R
dc.contributor.editor
dc.date.accessioned2017-11-16T11:12:15Z
dc.date.available2017-11-16T11:12:15Z
dc.date.issued1997
dc.identifier.issn0044-3247
dc.identifier.urihttp://www.pedocs.de/frontdoor.php?source_opus=7008&la=de
dc.identifier.urihttp://hdl.handle.net/10863/3883
dc.description.abstractDer Beitrag untersucht die Bedeutung des erziehungswissenschaftlichen Studiums für das professionelle Selbstverständnis am Beispiel der Diplompädagogik. Gestützt auf regional begrenzte Erhebungen verfolgt die Analyse eine zweifache Perspektive: Zunächst beschreibt sie prospektive Vorstellungen von Studierenden über künftige berufliche Tätigkeiten; diesen stellt sie die retrospektiven Einschätzungen gegenüber, die bereits berufstätige Diplompädagoginnen und -pädagogen über die Bedeutung ihres Studiums für ihre Berufstätigkeit äußern. Im Kontext professionstheoretischer Überlegungen werden geringe Regelbindungen und Handeln unter Ungewißheit als Kennzeichen pädagogischer Tätigkeit bestimmt, deren spezifische Profilierung überwiegend im Praxisfeld erfolgt. Für das erziehungswissenschaftliche Studium bedeutet dies, weniger die Praxis- und Berufsorientierung zu betonen, sondern das Studium als einen zuschreibungsoffenen Raum von Aneignungsmöglichkeiten zu interpretieren, der der Einübung in den reflexiven und kompetenten Umgang mit Ungewißheiten dient.en_US
dc.language.isodeen_US
dc.rights
dc.titleStudium für den Beruf? Prospektiven und Retrospektiven von Pädagoginnen und Pädagogenen_US
dc.typeArticleen_US
dc.date.updated2017-07-31T10:12:52Z
dc.publication.title
dc.language.isiDE-DE
dc.journal.titleZeitschrift für Pädagogik
dc.description.fulltextinternalen_US


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