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dc.contributor.authorHoffmann J
dc.contributor.authorDavideit A
dc.date.accessioned2020-05-20T13:34:45Z
dc.date.available2020-05-20T13:34:45Z
dc.date.issued2004
dc.identifier.issn0341-5279
dc.identifier.urihttps://bia.unibz.it/handle/10863/14134
dc.description.abstractMit den Worten ihrer Mutter „Wir machen einen Ausflug nach Ungarn. Das ist weit, du musst jetzt groß und tapfer sein.“ (Pressler, 2001, S. 31) beginnt für die siebenjährige Malka der „Weg ins Ungewisse“ (Schikorsy, 2001, S. 42), der im Herbst 1943 für eine jüdische Familie in Galizien alles andere als eine Reise ist. Die Erfahrung der Flucht, die auch heute aus politischen, religiösen und wirtschaftlichen Gründen viele Kinder machen müssen, war während des Zweiten Weltkriegs für jüdische Kinder in Europa existentiell. In der zeitgeschichtlichen Kinder- und Jugendliteratur sind die Themen Judenverfolgung und Flucht sehr häufig aufgegriffen worden (vgl. Lange, 2002, S. 465). Aktuelle Beispiele, in denen Kinder alleine umherirren, sind u.a. Lauf, Junge, lauf. von Uri Orlev (2004) und Katarína. Ein Roman vom Überleben von Kathryn Winter (2000).en_US
dc.languageGerman
dc.language.isodeen_US
dc.relation
dc.rights
dc.subjectChildren's literatureen_US
dc.subjectLiteratureen_US
dc.subjectYoung adulten_US
dc.subjectSecondary schoolsen_US
dc.subjectIntercultural educationen_US
dc.subjectintercultural learningen_US
dc.subjectHistorical consciousnessen_US
dc.subjectGerman philologyen_US
dc.subjectDidacticsen_US
dc.subjectTeaching Modelen_US
dc.subjectReadingen_US
dc.subjectArea 10en_US
dc.subjectArea 11en_US
dc.titleWas Menschen Menschen antun können. Ein Kind im Krieg ganz allein: Malka Mai von Mirjam Pressleren_US
dc.typeArticleen_US
dc.date.updated2020-05-20T03:00:20Z
dc.language.isiDE-DE
dc.journal.titlePraxis Deutsch
dc.description.fulltextinternalen_US


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