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dc.contributor.authorImsirovic E
dc.contributor.authorLippitz I
dc.contributor.authorLoch U
dc.contributor.editor
dc.date.accessioned2019-11-14T08:46:18Z
dc.date.available2019-11-14T08:46:18Z
dc.date.issued2019
dc.identifier.issn2628-4502
dc.identifier.urihttp://dx.doi.org/10.30424/OEJS1901049
dc.identifier.urihttps://eplus.uni-salzburg.at/urn:nbn:at:at-ubs:3-12060
dc.identifier.urihttps://bia.unibz.it/handle/10863/11303
dc.description.abstractDieser Beitrag beschäftigt sich mit den (historischen) Bedingungen, die über fünf Jahrzehnte psychische, physische und sexualisierte Gewalt an Kindern und Jugendlichen in Institutionen der Jugendwohlfahrt und Heilpädagogik zuließen. Ermöglicht wurde die zielgerichtete Gewalt gegen Kinder und Jugendliche u. a. durch eine pathologisierende Diagnostik, stigmatisierende Gutachten sowie durch die gemeinsame Organisationsstruktur des Gesundheits- und Sozialwesens. In unserem Beitrag geben wir deshalb einen Einblick in die heilpädagogische Theoriebildung und Diagnostik, um daran zu zeigen, wie diese an den Körpern der Kinder und Jugendlichen ansetzte und hierüber Gewalt legitimierte. Zudem skizzieren wir die totale Institutionalisierung der Heilpädagogischen Abteilung des Landeskrankenhauses Klagenfurt und des Landesjugendheims Rosental und zeigen hierüber auf, wie diese Täter schützte und damit über Jahrzehnte massive Gewalt gegen Kinder und Jugendliche ermöglichte.en_US
dc.languageGerman
dc.language.isodeen_US
dc.relation
dc.rights
dc.titleTotale Institutionalisierung als Gewalt an Kindern und Jugendlichen in Institutionenen_US
dc.typeArticleen_US
dc.date.updated2019-09-29T03:33:00Z
dc.publication.title
dc.language.isiDE-DE
dc.journal.titleÖsterreichisches Jahrbuch für Soziale Arbeit
dc.description.fulltextopenen_US


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