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dc.contributor.authorNippa M, Pidun U, Rubner, H
dc.date.accessioned2015-06-30T15:25:02Z
dc.date.available2015-06-30T15:25:02Z
dc.date.issued2011
dc.identifier.urihttps://ideas.repec.org/p/zbw/tufwps/201102.html
dc.identifier.urihttp://hdl.handle.net/10863/1013
dc.description.abstractObwohl wenige große Unternehmen Ein-Produkt Organisationen sind, widmet die wissenschaftliche Forschung dem Management von Mehr-Produkt Portfolien erstaunlich wenig Aufmerksamkeit. Trotz einer Vielzahl von Arbeiten im Umfeld der Diversifikations- und M&A-Forschung wird dem Corporate Portfolio Management (CPM) und CPM Instrumenten seit den 1980er Jahren kaum Beachtung geschenkt, wie unsere kritische Bestandsaufnahme der einschlägigen Veröffentlichungen im strategischen Management und verwandten Disziplinen offenbart. Es stellt sich die Frage: Warum ist das so? Wir untersuchen zwei Gründe für eine solche Geringschätzung - der begründete Verdacht einer ökonomischen Unterlegenheit der Unternehmensdiversifikation sowie die mögliche Unangemessenheit von CPM Instrumenten - und skizzieren eine Reihe von Anregungen im Hinblick auf praktische Implikationen und zukünftige Forschungsaktivitäten.en_US
dc.relation.ispartofseriesFreiberg working paper;2011,02
dc.titleConcepts and Tools of Corporate Portfolio Management: State-of-the Art of the Academic Debateen_US
dc.typeWorking Paperen_US
dc.date.updated2015-06-29T15:11:53Z
dc.description.fulltextopenen_US


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