Abstract
In fünf Thesen werden Wege aufgezeigt, wie sich die Sprachenlage in Südtirol - vor dem speziellen historischen Hintergrund, der die Sprachenfrage hervorgerufen hat - zu einer pragmatischen, ent-ideologisierten und bejahenden Sichtweise entwicklen könnte, die den verschiedenen Sprachgruppen zugute kommen kann.