Abstract
In
der
'cultural
theory'
(Thompson/Ellis/Wildavsky
)
gibt
es
durchaus
Ansatzpunkte
für
eine
'realistische'
Rückbindung
kulturkonstruktivistischen
Denkens.
Diese
finden
sich
einerseits
in
Verbindung
mit
den
deskriptiven
und
präskriptiven
Funktionen
soziokultureller
Konstruktionen.
Zum
anderen
überrascht
auch
ihre
Erklärung
kulturellen
Wandels,
insofern sie auf das Moment erwartungsenttäuschender
Ereignisse
rekurriert.