Abstract
Der Aufsatz präsentiert zunächst die Hintergründe der Genese des europäischen Forschungs-Netzwerks „Kulturelle Diversität und neue Medien“ (CultMedia). Anschließend legt er dar, wie seine Forschungstätigkeiten auf drei Ebenen entfaltet werden können, der „begrifflich-konzeptionellen“, der „diskursiv-vergleichenden“ und der „synthetisch-konziliären Forschungsebene“. Daraufhin befasst er sich mit der Ausweisung von vier zentralen Forschungsfeldern: „Privatheit und Öffentlichkeit“, „Identität und Gemeinschaft“, „Wissen und Wirtschaft“ sowie „(Un‑)Sicherheit und Vertrauen“. Zum Schluss führt er dann Überlegungen zur konzeptionellen Fundierung von CultMedia im „Vierecksverhältnis“ von Kultur, Gesellschaft, Technik und Medien aus.