Abstract
Inklusion wird im Zusammenhang mit Sportentwicklung aktuell vorwiegend unter normativen Gesichtspunkten als Recht auf Partizipation an allen Bereichen des Sports diskutiert. Dies impliziert den uneingeschränkten Zugang zu Vereinen, was mancherorts zu kontroversen Debatten führt. Inklusion kann für Sportvereine aber noch aus anderen Gründen bedeutsam sein; sie können lernen, heterogene Sportmotive in einer Gruppe zu organisieren, und damit einen Beitrag zur eigenen Zukunftssicherung und zur Gesundheitsversorgung der Bevölkerung leisten.
Currently, inclusive sport development is mainly discussed in a normative way: As a human right to participation. This implies an access to sports clubs on the base of equality, thus leading to controversial discussions sometimes. But inclusion is also a chance for sports clubs to learn to deal with heterogeneous sport motives in a group, thus hedging their own future and contributing to the healthcare of the population.