Abstract
Ab wann gestaltet KI den Menschen um – statt in seinem Dienst zu stehen? (Teil 1).
Künstliche Intelligenz gilt seit einigen Jahren als das Schnittpunkt- und Konvergenz-Thema von Zeitentwicklungen schlechthin. Angesichts der beispiellosen Vielfalt von Anwendungsmöglichkeiten wohl zu Recht. Noch wird KI aber mit zu wenig Bezug zur Umgestaltungsmöglichkeit von Mensch und Menschsein thematisiert.
Doch die Beispiele für diese Möglichkeit häufen sich. Damit sind philosophische, ethische und Sicherheitsfragen verbunden. Obwohl vieles in der Perspektive spekulativ bleibt, sollten sich Gesellschaft und Entscheidungsträger frühzeitig mit Szenarien von kapillar und transdisziplinär wirksamen Hyper-Technologien wie KI hinsichtlich humaner Veränderung auseinandersetzen.