Abstract
In der aktuellen Debatte rund um die Themen Reisen, Klimawandel und Tourismus fallen auffallend oft die Begriffe »Overtourism« oder »Partizipation«. Was verbirgt sich hinter diesen Entwicklungen touristischer Destinationen, die oft nur von traditionellen und direkt involvierten Stakeholdern gestaltet und gesteuert werden und wie kann »Participatory Art« dazu beitragen, aus unzeitgemäßen und starren Gewohnheiten auszubrechen, um Raum für Neues zu schaffen?