Abstract
Der Beitrag befasst sich mit dialektaler Variation im Südtiroler Schulwesen und beleuchtet ihre Rolle in institutionellen Vorgaben, in didaktischen Angeboten und in der schulischen Praxis. Dabei versucht er nachzuzeichnen, welches Verhältnis zwischen Standard- und Nichtstandardvariation in der schulischen Bildungswelt zu beobachten ist.