Abstract
Die Entstehung und Auswahl der Fotos und die Verfassung einzelner Texte sind in direkter Zusammenarbeit mit den Roma beziehungsweise Sinti entstanden: z.B. ein Gespräch zwischen einer Sinti-Mutter und ihrer Tochter, literaturwissenschaftliche Beiträge über eine Sinti-Lyrikerin, Roma Lyrik im Donauraum, die Arbeit eines "Zigeunerkünstler", ethnographische Analyse von Sinti-Musik, Migrations - und Integrationsdiskurse, Feste und Alltag werden ebenso dokumentiert wie die Verfolgung in der Nazi-Zeit. Außerdem wird ein Architekturprojekt vorgestellt, das in Zusammenarbeit mit einer Gruppe von Sinti entstanden ist.
Diese Arunda ist als Versuch einer Annäherung an "zigeunerische Lebenswelten" entstanden.