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Einfluss der Methode der Bestandsanpassung auf die Vegetationsdynamik bei einer gekoppelten Kurzrasenweide in Südtirol
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Einfluss der Methode der Bestandsanpassung auf die Vegetationsdynamik bei einer gekoppelten Kurzrasenweide in Südtirol

Alois Fundneider, F Mairhofer, L Della Rosa, M Gatterer and G Peratoner
Internationale Weidetagung: Weidehaltung auf Gunststandorten zukunftsfähig gestalten vom 14. bis 15. Mai 2024 in Ravensburg, Deutschland, pp.112-115
Internationale Weidetagung: Weidehaltung auf Gunststandorten zukunftsfähig gestalten (Ravensburg, 14/05/2024–15/05/2024)
2024
Handle:
https://hdl.handle.net/10863/51452

Abstract

Kurzrasenweiden (KRW) benötigen einen untergrasbetonten Weidepflanzenbestand (STEINWIDDER & STARZ 2015), das heißt eine angepasste botanische Zusammensetzung mit Arten, welche eine hohe Bewirtschaftungsintensität vertragen. Vor allem in der Übergangsphase von Mäh- hin zur Weidenutzung kann die Anpassung des Ausgangspflanzenbestands eine zentrale Rolle für eine langfristig produktive Weidewirtschaft spielen. In unserem Versuch gingen wir der Fragestellung nach, durch welche Maßnahme hohe Ertragsanteile von Arten, welche eine intensive Bewirtschaftung tolerieren können (Lolium perenne, Poa pratensis und Trifolium repens), schnell und ausdauernd erzielt werden können. Ebenso wurde die Entwicklung von unerwünschten Platzräubern (Rumex crispus und R. obtusifolius) und Giftpflanzen (Ranunculus acris, R. repens) untersucht.
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