Abstract
Professionelle Lerngemeinschaften gelten als eines der wirkungsvollsten Instrumente im Zusammenhang von Schulentwicklungsprozessen. Dieser Beitrag möchte in Form eines Interviews das spezifische Erfahrungswissen, das in sechs europäischen Ländern im Rahmen des Projekts Heads Using Professional Learning Communities (HeadsUP) gesammelt wird, vorstellen. Das Interview stellt einen Einblick in die Binnenperspektive des Entwicklungsprojekts dar und spiegelt persönliche Eindrücke, Erfahrungen und Meinungen wider. Es soll einen komplementären und synthetisierenden Blick auf die Entwicklungsarbeit mit dieser speziellen Form von Professionellen Lerngemeinschaften richten und einen Dialog zwischen Theorie auf der einen und bereits etablierter bzw. neu erworbener Praxis auf der anderen Seite in Gang bringen.