Abstract
Verschiedene Analysen an menschlichem Knochenmaterial haben für insgesamt sieben Individuen aus dem Grab von Rheine-Schotthock neue Informationen erbracht. Schritt für Schritt entsteht so ein detailliertes Bild spätneolithischer Lebensverhältnisse im nördlichen Münsterland, die mithilfe der einzigartigen Erhaltung von organischem Material in Rheine-Schotthock weiter erforscht und auf andere Regionen mit schlechteren Bedingungen übertragen werden können.