Abstract
Ausgehend von Beispielen sozialer Landwirtschaft, vorwiegend aus Italien, zeigt dieses Kapitel, dass besonders die vielen Bottom Up Initiativen sich treffender als öko-soziale Landwirtschaft beschreiben lassen. Sie sind getragen von einem breiten Verständnis des Sozialen, welches neben einer Verbesserung der Lebensverhältnisse benachteiligter Personen auch die Änderung gesellschaftlicher Verhältnisse zum Ziel hat. Der Ansatz einer ökologischen Landwirtschaft ist bei allen Initiativen Voraussetzung und Selbstverständlichkeit bei der Durchführung ihrer Tätigkeiten.