Abstract
Der Beitrag zeigt anhand von sieben Kurzinterviews mit Beherbergungsbetreibern aus Belgien und den Niederlanden, aus Deutschland, Österreich, der Schweiz und Italien (Südtirol) auf, dass Beherbergungskonzepte, welche einen Weg jenseits der Standardisierung suchen, in einen intensiven Dialog mit gesellschaftlichen Trends treten (müssen). Der Beitrag fragt bei den Betreibern der Konzepte 25hours Hotels, Almdorf Seinerzeit, Grandhotel Cosmopolis, Null Stern Hotel, Pixel Hotel, The Student Hotel und Briol nach, wie diese gesellschaftliche Einbettung im spezifischen Fall aussieht und welche dynamischen Wechselwirkungen zwischen gesellschaftlichen Entwicklungen und jeweiligem Betriebskonzept bestehen.