Abstract
Manche meinen, Linguistinnen können viele Sprachen sprechen oder zumindest verstehen, und haben immer eine Antwort auf jegliche Fragen rund um Sprachen, sprachliche Zweifelsfälle, grammatische Probleme, Rechtschreibung etc. Andere hingegen vermuten genau das Gegenteil: Linguistinnen sind zur Sprachwissenschaft gekommen, weil sie selbst sprachliche Probleme haben, aber eigentlich fühlen sie sich gar nicht so wohl damit. Wie ist denn nun das Verhältnis zwischen Linguistinnen und ihrem Forschungsgegenstand?