Abstract
Nun ist das Ungeheuer also da und es ist ein Virus. Ist dies der Anfang vom Ende? Der schleichende Auftakt für ein neues Zeitalter der Katastrophen? Vielleicht. Doch es wäre ein Jammer, wäre morgen alles vorbei, obwohl wir noch so viel Gutes zu tun hätten. Welthunger zu beseitigen, Frieden zu schaffen, Krankheiten besser behandeln zu können und die Umweltprobleme zu bewältigen, wären nur die ersten Schritte. Nur dürfen wir uns nicht vorzeitig aus dem Weg räumen lassen. Wenn die Zukunft gesichert ist, können unzählige zukünftige Generationen noch unendlich viel Schönes erleben. Um das zu ermöglichen, gilt es etwas zu tun.